Reinickendorf ist der grünste Bezirk im Berliner Norden und einer mit den meisten Ein- und Zweifamilienhäusern: Frohnau, Hermsdorf, Waidmannslust, Heiligensee, Konradshöhe, Lübars und die Siedlungen in Tegel und Wittenau. Solarpower Berlin plant und baut hier Photovoltaik-Anlagen mit Speicher und Wallbox, Beratung bei Ihnen zu Hause, Montage durch feste Teams aus Ahrensfelde.
Die Gartenstadt Frohnau und Hermsdorf sind geprägt von Villen und Landhäusern der 1910er bis 1930er Jahre mit großen Walm- und Mansarddächern, oft nach mehreren Seiten ausgerichtet. Das erlaubt Ost-West-Belegungen mit gleichmäßiger Erzeugung über den Tag. In Waidmannslust, Wittenau, Borsigwalde und Tegel-Süd stehen Siedlungshäuser und Reihenhäuser mit klassischen Satteldächern für 6 bis 10 kWp. Heiligensee, Konradshöhe und Tegelort sind Einfamilienhausgebiete am Wasser mit viel Neubau der 1990er und 2000er Jahre. Lübars bringt dörfliche Strukturen mit großen Scheunen- und Nebengebäudedächern.
Zwei Dinge prägen die Planung in Reinickendorf: der alte Baumbestand, der Teildächer verschattet, und der Denkmalschutz in Teilen von Frohnau, Hermsdorf und am Tegeler Hafen. Für Verschattung planen wir mit Leistungsoptimierern, bei Denkmalschutz stimmen wir Modulfarbe und Anordnung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde ab. SolarPLUS fördert denkmalgerechte Anlagen mit bis zu 5.700 Euro.
Netzbetreiber ist Stromnetz Berlin. Anmeldung, Netzverträglichkeitsprüfung und Marktstammdatenregister übernehmen wir. In den Villengebieten sind Hausanschlüsse und Zählerschränke oft Jahrzehnte alt; wir prüfen das beim Vor-Ort-Termin und planen den Umbau so, dass die SolarPLUS-Pauschale greift.
Bei Neubau und wesentlichem Dachumbau in Reinickendorf gilt das Berliner Solargesetz: mindestens 30 Prozent der Dachfläche mit Photovoltaik. Gerade bei den Dachsanierungen der Vorkriegsvillen lohnt es sich, Anlage und Dachaufbau gemeinsam zu planen. Wir arbeiten dafür mit Ihrem Dachdecker zusammen.
Die großen Grundstücke in Reinickendorf haben fast immer Platz für Speicher und Wallbox in Garage oder Keller. Ein Batteriespeicher hebt den Eigenverbrauch auf 60 bis 80 Prozent und ist Voraussetzung für SolarPLUS. Für die vielen Öl- und Gasheizungen in den Altbauvillen ist die Kombination mit einer Wärmepumpe ein Thema, das wir gleich mitrechnen.
In den meisten Fällen ja, mit Abstimmung: Module in Dachfarbe, Belegung auf straßenabgewandten Flächen, bündige Montage. Wir bereiten die Unterlagen für die Denkmalschutzbehörde vor; SolarPLUS fördert denkmalgerechte Anlagen mit bis zu 5.700 Euro.
Ja. Wir belegen zwei oder drei Flächen in Ost, Süd und West und gleichen die Ausrichtungen mit dem Wechselrichter aus. Das ergibt eine flachere, längere Erzeugungskurve, die gut zum Haushaltsverbrauch passt.
Für 6 bis 8 kWp ohne Speicher ab etwa 9.000 Euro, mit 5 bis 8 kWh Speicher 15.000 bis 20.000 Euro, jeweils ohne Mehrwertsteuer. Das konkrete Angebot gibt es nach dem Dachcheck.
Vom Erstgespräch bis zur Inbetriebnahme sechs bis zwölf Wochen, spätestens drei Monate nach Vertragsunterzeichnung. Die Montage selbst dauert ein bis zwei Tage.
Ja, ganz Reinickendorf gehört zu unserem Kerngebiet. Von Ahrensfelde sind es über den Berliner Ring 35 bis 45 Minuten, für Beratung wie für Service.
Wir kommen zu Ihnen nach Frohnau, Hermsdorf, Tegel oder Heiligensee und sagen Ihnen ehrlich, was Ihr Dach leisten kann.