Pankow ist Berlins einwohnerstärkster Bezirk und zugleich einer mit den meisten Einfamilienhausdächern: Siedlungshäuser in Karow, Buch und Blankenburg, Villen in Niederschönhausen, Neubaugebiete in Französisch Buchholz und Karow-Nord. Solarpower Berlin plant und baut hier Photovoltaik-Anlagen mit Speicher und Wallbox, vom Firmensitz in Ahrensfelde aus in 20 Minuten vor Ort.
Der Norden des Bezirks ist Einfamilienhausland. In Karow, Buch, Blankenburg, Heinersdorf und Französisch Buchholz stehen Siedlungshäuser der 1920er bis 1990er Jahre mit Sattel- und Walmdächern, dazu viele Neubauten mit Pultdach. Typisch sind 40 bis 70 Quadratmeter nutzbare Dachfläche, das reicht für 8 bis 12 kWp. In Niederschönhausen, Pankow-Zentrum und Rosenthal dominieren größere Grundstücke mit Villen und Doppelhäusern, oft mit Garage oder Carport für eine zusätzliche Modulfläche oder die Wallbox. Weißensee und Prenzlauer Berg sind Mehrfamilienhausgebiete: Dort ist Photovoltaik vor allem für Eigentümergemeinschaften, Hausverwaltungen und als Mieterstrom interessant.
Verschattung durch den alten Baumbestand ist in Pankow das häufigste Thema. Wir prüfen das beim Vor-Ort-Termin mit einer Verschattungsanalyse und planen die Anlage mit Leistungsoptimierern, wenn einzelne Module zeitweise im Schatten liegen.
Für eine typische Pankower Anlage mit 10 kWp und Speicher sind das 2.500 € Zuschuss, mit Zählerschrank 3.250 €.
Netzbetreiber ist Stromnetz Berlin. Die Anmeldung der Anlage, die Netzverträglichkeitsprüfung und die Registrierung im Marktstammdatenregister übernehmen wir. In den Siedlungsgebieten im Norden sind die Zählerschränke oft älter als 15 Jahre; ob ein Umbau nötig ist, klären wir vorab, damit er in der SolarPLUS-Pauschale berücksichtigt wird.
Seit 2023 gilt das Berliner Solargesetz: Wer in Pankow neu baut oder das Dach wesentlich saniert, muss mindestens 30 Prozent der Dachfläche mit Photovoltaik belegen. In Karow-Nord, Französisch Buchholz und den Neubauquartieren in Blankenburg ist das Standard. Wir stimmen die Anlage mit Ihrem Dachdecker oder Bauträger ab, damit Unterkonstruktion, Kabelwege und Zählerplatz von Anfang an passen.
Mit einem Batteriespeicher nutzen Sie den Mittagsstrom abends und erfüllen zugleich die SolarPLUS-Bedingung. Eine Wallbox lädt das E-Auto in der Garage mit eigenem Strom, und wer die Gasheizung ersetzen will, kombiniert die Anlage mit einer Wärmepumpe. Beides planen wir von Anfang an mit, damit Wechselrichter und Zählerschrank passen.
Ja. 8 bis 10 kWp auf einem Satteldach mit Süd-, Ost- oder Westausrichtung liefern 7.500 bis 9.500 kWh im Jahr, mit Speicher decken Sie 60 bis 80 Prozent Ihres Verbrauchs selbst. Die Amortisation liegt meist bei 9 bis 13 Jahren.
Pankows Baumbestand ist ein echtes Thema. Wir messen die Verschattung vor Ort und planen bei Bedarf mit Leistungsoptimierern, damit ein verschattetes Modul nicht die ganze Reihe bremst. Manchmal ist auch eine andere Dachfläche die bessere Wahl.
Für Aufdachanlagen auf Wohnhäusern nein. Bei denkmalgeschützten Gebäuden, etwa in Teilen von Niederschönhausen oder Buch, ist eine Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde nötig. Das klären wir für Sie.
Von Ahrensfelde nach Karow, Buch oder Blankenburg sind es 15 bis 20 Minuten, nach Weißensee und Prenzlauer Berg etwa 25. Beratungstermine legen wir meist innerhalb einer Woche.
Ja, als Anlage für den Allgemeinstrom, für eine Eigentümergemeinschaft oder als Mieterstrom für die Bewohner. In Berlin fördert SolarPLUS L auch Mehrfamilienhäuser inklusive Messkonzept.
Wir kommen zu Ihnen nach Hause oder zeigen Ihnen die Technik im Musterhaus in Ahrensfelde. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was Ihr Dach leisten kann.