Marzahn-Hellersdorf grenzt direkt an unseren Firmensitz in Ahrensfelde. Der Bezirk hat zwei Gesichter: die größte zusammenhängende Einfamilienhaus-Siedlung Berlins in Mahlsdorf, Kaulsdorf und Biesdorf, und die Großsiedlungen Marzahn und Hellersdorf mit Flachdächern, so weit das Auge reicht. Solarpower Berlin baut hier seit Jahren, für Hausbesitzer wie für Wohnungsunternehmen.
Die drei Siedlungsortsteile im Süden des Bezirks sind mit rund 25.000 Ein- und Zweifamilienhäusern das größte Einfamilienhausgebiet der Stadt. Typisch sind Siedlungshäuser der 1920er bis 1930er Jahre mit Satteldach, Bungalows der DDR-Zeit und viele Neubauten seit den 1990ern. Die Grundstücke sind groß, die Dächer meist frei von Verschattung: 8 bis 12 kWp mit Speicher sind der Standard, dazu Wallbox und zunehmend Wärmepumpe. Von Ahrensfelde sind wir in Mahlsdorf in 15 Minuten, in Biesdorf in 20.
Für Mahlsdorf haben wir eine eigene Seite mit Details zu Dächern, Förderung und Ablauf: Photovoltaik in Mahlsdorf.
Die Großsiedlungen bestehen aus Plattenbauten mit großen, unverschatteten Flachdächern. Für Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften und Hausverwaltungen planen wir aufgeständerte Ost-West-Anlagen ohne Dachdurchdringung, 50 bis 300 kWp je Block, für Allgemeinstrom oder als Mieterstrom für die Bewohner. Statik, Abdichtung und Dachaufbau bewerten wir als Baugesellschaft mit, bevor ein Modul aufs Dach kommt. Auch die Gewerbegebiete an der Rhinstraße, am Blumberger Damm und in Hellersdorf-Nord haben Hallendächer, die sich für Eigenverbrauchsanlagen lohnen.
Wichtig für die Siedlungsgebiete: Viele Zählerschränke stammen aus den 1980er und 1990er Jahren. Muss er erneuert werden, zahlt SolarPLUS 750 € dazu. Wir prüfen das beim Vor-Ort-Termin.
Netzbetreiber ist Stromnetz Berlin. Anmeldung, Netzverträglichkeitsprüfung und Marktstammdatenregister laufen über uns, bei Großanlagen auf Wohnblöcken auch die Abstimmung zur Einspeiseleistung.
Bei Neubau und wesentlichem Dachumbau gilt das Berliner Solargesetz. In den Siedlungen wird viel saniert und aufgestockt, in den Großsiedlungen werden Dächer erneuert: In beiden Fällen ist Photovoltaik Pflicht und am besten gleich mitgeplant.
Ein Siedlungshaus mit 8 mal 10 Metern Grundfläche bietet auf der Südseite rund 35 Quadratmeter, das sind 6 bis 7 kWp. Mit der zweiten Dachseite oder dem Garagendach kommen Sie auf 10 kWp. Für einen Vier-Personen-Haushalt ist das ausreichend.
Ja, die flachen Dächer lassen sich aufgeständert belegen. Wichtig ist der Zustand der Dachhaut; ist eine Sanierung fällig, planen wir beides zusammen, dann greift auch die Solarpflicht sinnvoll.
Das hängt von Dachfläche und Anschluss ab; typische Anlagen mit 100 kWp liegen bei 90.000 bis 130.000 Euro netto, mit SolarPLUS L und 20 Jahren Laufzeit amortisieren sie sich meist in 8 bis 11 Jahren. Wir erstellen eine Wirtschaftlichkeitsanalyse auf Basis Ihres Lastprofils.
15 bis 20 Minuten. Marzahn-Nord liegt direkt an der Gemeindegrenze, wenige Minuten von unserem Musterhaus.
Ja. Wir legen Wechselrichter und Zählerschrank so aus, dass Speicher und Wallbox ohne Umbau ergänzt werden können. Für SolarPLUS muss der Speicher allerdings gleich mitgebaut werden.
Für Ihr Siedlungshaus oder Ihr Wohnungsunternehmen: Wir sehen uns das Dach an und rechnen ehrlich durch, was sich lohnt.