Lichtenberg ist unser Nachbarbezirk: Von Ahrensfelde nach Wartenberg, Malchow oder Hohenschönhausen sind es zehn Minuten. Der Bezirk vereint drei sehr verschiedene Dachwelten, Siedlungshäuser im Norden, Plattenbauten mit riesigen Flachdächern in Hohenschönhausen und Altbau-Mehrfamilienhäuser in Karlshorst und Friedrichsfelde. Für alle drei haben wir Lösungen.
Siedlungen im Norden. Malchow, Wartenberg, Falkenberg und die Siedlungsgebiete von Alt-Hohenschönhausen bestehen aus Ein- und Zweifamilienhäusern mit Sattel- und Walmdächern, viele aus den 1930er Jahren, viele aus den 1990ern. 6 bis 12 kWp mit Speicher sind hier die Regel, die Grundstücke bieten Platz für Wallbox und Wärmepumpe.
Plattenbau-Flachdächer in Neu-Hohenschönhausen und Fennpfuhl. Die großen, unverschatteten Flachdächer der Wohnblöcke sind ideale Flächen für aufgeständerte Ost-West-Anlagen mit 50 bis 200 kWp. Für Wohnungsgenossenschaften, Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften rechnen wir Allgemeinstrom-Anlagen und Mieterstrom durch. Dachstatik und Abdichtung bewerten wir als Baugesellschaft mit.
Altbau und Gewerbe. Karlshorst, Friedrichsfelde und Rummelsburg haben Gründerzeit- und Nachkriegsbauten, dazu Gewerbehöfe und Hallen entlang der Herzbergstraße und in der Rhinstraße. Hier geht es um Eigenverbrauch im Betrieb, Ladeinfrastruktur und die Solarpflicht bei Dachsanierungen.
Der SolarPLUS-Antrag muss vor Abschluss des Projekts gestellt sein. Wir bereiten alle Unterlagen vor und empfehlen die Antragstellung vor der Auftragserteilung.
Netzbetreiber ist Stromnetz Berlin. In den Siedlungen im Norden sind die Hausanschlüsse teils aus DDR-Zeiten; ob der Zählerschrank für eine PV-Anlage ertüchtigt werden muss, sehen wir beim Vor-Ort-Termin, die Kosten dafür deckt die SolarPLUS-Pauschale meist ab. Für große Anlagen auf Wohnblöcken übernehmen wir die Netzverträglichkeitsprüfung und die Abstimmung mit dem Netzbetreiber.
Bei Neubau und wesentlicher Dachsanierung gilt in Lichtenberg das Berliner Solargesetz mit mindestens 30 Prozent belegter Dachfläche. Für Genossenschaften, die ihre Flachdächer ohnehin sanieren, ist das der Moment, Photovoltaik und Mieterstrom mitzuplanen.
Aufgeständerte Ost-West-Anlagen ohne Dachdurchdringung, ballastiert, 15 bis 25 Kilogramm je Quadratmeter. Die Flächen sind groß und unverschattet, der Strom kann als Allgemeinstrom oder Mieterstrom genutzt werden. Statik und Abdichtung prüfen wir vor dem Angebot.
Ja. 8 bis 10 kWp mit Speicher liefern 7.500 bis 9.500 kWh im Jahr und decken 60 bis 80 Prozent des Verbrauchs. Mit SolarPLUS, 0 % Mehrwertsteuer und Einspeisevergütung liegt die Amortisation bei 9 bis 13 Jahren.
Wartenberg, Malchow und Hohenschönhausen grenzen direkt an Ahrensfelde: 10 bis 15 Minuten. Karlshorst und Rummelsburg erreichen wir in 25 Minuten.
Für SolarPLUS ja, und für den Eigenverbrauch lohnt er sich fast immer. Für Gewerbe mit Tagesverbrauch ist er optional. Wir rechnen beide Varianten für Sie durch.
Ja, einzelne Wallboxen am Einfamilienhaus genauso wie Ladepunkte mit Lastmanagement für Mehrfamilienhäuser und Betriebe, abgestimmt auf die PV-Anlage.
Einfamilienhaus, Genossenschaft oder Betrieb: Wir sehen uns Ihr Dach an und sagen Ihnen, was sich rechnet. Der Weg aus Ahrensfelde ist kurz.